Nicht was wir erleben,
sondern wie wir empfinden, was wir erleben,
macht unser Schicksal aus.
Marie von Ebner-Eschenbach
Palliative Care, wie ich sie verstehe,
- ist kreatives Lösen kleinerer oder größerer Alltagsprobleme in allen Bereichen, die tangiert sind, wenn Menschen von einer nicht-heilbaren Erkrankung betroffen sind
- ist liebevolles Anteilnehmen am Anderen und Anteilgeben von sich selbst
- ist sich Zeit nehmen und Zeit lassen
- ist Raum geben
- ist mitfühlendes Mitgehen auf dem letzten Wegstück eines Menschen
- ist unterstützendes Hinhören beim Abschiednehmen bei Betroffenen und Beteiligten
Ich biete sterbenden Menschen und ihren Angehörigen
- achtsames und unterstützendes Begleiten – auch bei Arztbesuchen, Krankenhaus- oder Hospizaufenthalten oder beim Einzug in eine Pflegeeinrichtung
- Hilfen dabei, Leiden zu lindern oder - wo möglich - zu verhüten durch gemeinsame Lösungssuche
- Ermutigung, Bedürfnisse wahrzunehmen und sie zu äußern
- offene, respektvolle Gespräche und Unterstützung dabei, offen und respektvoll mit anderen zu kommunizieren
- Beratung in ethischen Klärungsprozessen
- Möglichkeiten, Kraft zu schöpfen – durch das Aufzeigen von Unterstützungsmöglichkeiten, durch Methoden der Entspannung
- einfühlsames Begleiten rund um die Bestattung (Trauerfeier) und bei Behördenkontakten
- u.a.m.
Ich biete Unterstützung für palliativ Pflegende und andere Berufsgruppen in Palliative Care
- Coaching (Praxisbegleitung)
- Supervision (Praxisreflexion)
- Aus- und Weiterbildung in psychosozialen Themenfeldern (Kommunikation, Ethik, Wahrnehmung, Sterben in psychosozialer Hinsicht, Familienkonstellationen usw.)
- Beratung und Veranstaltungen zur Psychohygiene
Ich biete Unterstützung für Einrichtungen
- Fortbildungen
- Beratung im Auftrag Ihrer Einrichtung
- Konzeptentwicklung
- Unterstützung beim Aufbau von Ehrenamtsstrukturen
- Koordinationsaufgaben in Ihrem Palliativnetz